Wenn Sie diesen Clip dazu ansehen, könnte Ihre Meinung eine andere sein:

Es ist der Trailer zu einem Film, der im Herbst 2012 in den USA in die Kinos kommt.
Die Produktionsfirma ist darum bemüht, dass er auch in Deutschland zu sehen sein wird.

 

Hier können Sie sehen, wie beständig und unerbittlich das Midway-Atoll vom
Plastikmüll umspült ist und wie sich das auf Tiere und Nahrungskette auswirkt:

 


Danke, dass Sie sich die Clips angesehen haben.

PLASTIKMÜLL treibt in einem riesigen Wirbel, manche nennen es einen Kontinent,
der bereits größer als Europa geworden ist, in den Strömungen des Nordpazifik.
80% dieses Mülls, so gibt es Wikipedia hier an, stammt nicht etwa vom Schiffsverkehr oder anderen direkten Einflüssen, sondern wird über die Flüsse in die Meere gespült.

Einen guten und sachlichen Überblick über das Zustandekommen der Müllmengen im Meer gibt dieser Artikel vom e-Newschannel. Er enthält eine Animation über die Wege, die der Müll innerhalb von sechs Jahren nimmt.

Der SPIEGEL berichtete bereits 2007 über die Problematik.

Dass nicht nur der Nordpazifik betroffen ist, wird auch in diesem Artikel der “Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V.” deutlich. Sie finden dort weitere nützliche Links zur Situation im Mittelmeer und in der Nordsee.

Plastic Planet

Der österreichische Filmemacher Werner Boote hat für den Kinofilm “Plastic-Planet”, der 2009 erschien, über mehrere Jahre weltweit recherchiert. Der Film beschäftigt sich mit der Unkontrollierbarkeit der Inhaltsstoffe und den gesundheitlichen Gefahren des Plastiks.
Er zeigt, dass giftige Inhaltsstoffe des Plastiks bereits überall auf der Erde, in jedem Meer und sogar im menschlichen Blut anzutreffen sind. Hier können Sie diesen Film sehen.